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Mit Holz heizen - Wie erreicht man den besten Brennwert? Grundsätzlich gilt: Holz ist ein äußerst umweltfreundlicher Rohstoff, der zu den regenerativen Rohstoffen gehört. Zb. Brennholz Buche, Eiche und Birke haben die besten Brennzeiten, erst dann folgen Kiefer, Fichte und Espe, mit am schnellsten verbrennt Tannenholz. Und ein Raummeter Holz von guter Qualität bringt es auf eine Leistung von 2100 Kilowatt. Das entspricht einer Menge von etwa 200 Litern Heizöl. Hochgerechnet sparen zehn Raummeter Holz ca. 2000 Liter Heizöl.
Um diese Energieeffizienz zu erreichen, muss das Holz allerdings einen gewissen Qualitätsstandard aufweisen, denn Holz ist nicht gleich Holz. Erste Voraussetzung dafür ist, dass man sich rechtzeitig um sein Brennholz kümmert. Wer sich sein Holz nicht im Baumarkt oder sonst wo kaufen will, kann sich im Wald sein eigenes Brennholz besorgen. Man muss dies nur mit dem Förster absprechen.
Die beste Zeit für Brennholz ist der Oktober, denn Holz, das sauber und rückstandsfrei brennen soll, muss absolut trocken sein. Die ideale Restfeuchte liegt bei unter 20 Prozent. Dafür sollte es mindestens zwei bis drei Jahre gelagert werden. Die Trockenzeit kann man aber verkürzen, wenn man das Holz von seiner Rinde befreit, dies gilt besonders für Birke. Da dies aber zu zeitaufwändig ist, sollte man das Holz auf jeden Fall spalten, was die Trocknung erheblich beschleunigt, zudem fault oder schimmelt es nicht so schnell und erhöht den Brennwert erheblich.
Am besten ist es, wenn man das Holz bald nach dem Fällen spaltet, denn nichts ist problematischer, als trockenes Holz zu spalten. Für ganz harte Holzheizer sei noch gesagt, dass sich Holz am besten gefroren spalten lässt, da der Frost das Holz brüchig macht.
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